Antolin

Antolin in der Presse
Antolin in der Presse

Seit mehreren Jahren arbeiten einzelne Klassen mit dem interaktiven Leseprogramm Antolin.  Dies wurde finanziell vom Förderverein der Schule getragen. Der bisher für Mediation genutzte Raum wurde mit Kissen, Teppichen und Regalen zu einem gemütlichen Lesezimmer umgestaltet. Auch dies war nur mit der finanziellen Unterstützung des Fördervereins möglich, der darüber hinaus auch für die Anschaffung der Bücher sorgte.

In der „Antolinstunde“ (in der Regel einmal wöchentlich) lesen die Kinder in ihren Büchern. Nach dem Durchlesen können die Kinder Fragen zur Lektüre im Internet   (www.antolin.de) beantworten und dafür Punkte sammeln.

Auch  zu Hause können sich die Kinder mit einem Passwort in das Computerprogramm einloggen. Die Lehrkraft hat Zugriff zu den Antolindaten der Klasse und kann so die Lesetätigkeit der Kinder mitverfolgen. Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler wird mit einer Urkunde gewürdigt.

Die Computerplätze in der Schule stehen bevorzugt den Kindern zur Verfügung, die zu Hause keinen eigenen Internetzugang haben.

Das Antolin-Programm findet bei den Kindern großen Anklang und motiviert sie spürbar zum Lesen. Teilweise entwickeln sich Wettkämpfe um die begehrten Urkunden.

Auch die Eltern haben sich mit diesem Programm positiv auseinandergesetzt und unterstützen ihre Kinder zu Hause und z.T. auch im Unterricht.

Inzwischen wurden die Einzellizenzen in eine Schullizenz umgewandelt, um möglichst vielen Kindern die Arbeit mit dem  Antolinprogramm zu ermöglichen.